Das Mondphasennachschlagewerk basiert auf Erfahrung

MondphasennachschlagewerkMancher mag den Mondkalender selber berechnen. Oft hilft hier der Blick auf die Sichel des Mondes am Abend sowie das Wissen. Wer diese dann kombiniert mit seinem Mondwissen und weiß bei welcher Mondphase,  welche Tätigkeit besonders gefördert wird, der kann sein Leben nach dem Rhythmus des Monds planen.

Eigentlich ist der Mondkalender nichts anderes, als eine Dokumentation der immer wieder kehrenden Zyklen des Mondes entlang der Jahreszeiten.

Der ursprüngliche Mondkalender diente als Ersatz für das, was man heute Kalender nennt. Unseren bekannten Kalender mit Monaten etc. gab es ja noch nicht. Aber der Mensch, der damals im Einklang mit der Natur lebte, benötigte ein Werkzeug, um zu wissen,  wann und wie die Felder zu bestellen sind. Dabei war der Mond eine große Orientierung und sehr hilfreich. Er folgt einem immerwährenden, verlässlichen Zyklus. So konnte der Mensch einfach nur die Vollmonde zählen und feststellen, dass sich die Jahreszeiten alle 12 Vollmonde wiederholen. Das war die Grundlage  für einen sehr exakten Ausssaatkalender. Schließlich wurde ja auch schon früh dokumentiert, wann welche Zerealie am besten ausgesät wurde, damit sie zur rechten Zeit in voller Frucht steht.

Später kam dann noch die Beobachtung hinzu, dass manche Menschen tatsächlich auf die Mondphasen reagieren. Ob aber hier der Mond wirklich den Ausschlag gibt oder ob es einfach daran liegt, dass es in Vollmondnächten heller ist, das sei dahingestellt.


Betrachtet man also einfach einmal die Grundlagen des Mondkalenders, so ist es ganz einfach, ihn selber zu berechnen. Wer jedoch die Bezüge zu Farben und Elementen wie auch anderen Dingen bilden will, der benötigt sehr viel Randwissen aus Esoterik und Astrologie. Denn genau hier liegt auch der Punkt, welche viele zur Skepsis verleitet, wenn es um den Mondkalender gibt. Sein Bezug zur Zeit und zu den Jahreszeiten wie auch zu Ebbe und Flut ist unbenommen. Sein Bezug aber zu Dingen wie Farben und Wasser sind eher dem Bereich des Okkulten zuzuordnen. So werden hier wissenschaftliche Tatsachen mit nahezu paranormalen Dingen verquickt.

Für einen detaillierten Mondkalender, wie er oft im Internet oder in der Literatur zu finden ist, fehlt sicher den meisten das Fachwissen.