Vollmondkalender – Blue moon in my heart

Vollmondkalender Vollmond ist der Zeitpunkt, an dem Menschen schlechter schlafen, gereizt und unruhig werden und Kinder in der Nacht häufig aus dem Schlaf aufschrecken. Doch was steckt eigentlich hinter dem Vollmond. Betrachtet man den Vollmond einmal aus der astronomischen Sicht, so ist dieses der Zeitpunkt, wo der Mond in Opposition zur Sonne steht. Betrachtet man dieses Schauspiel von der Erde, so bewegen sich Mond und Sonne entgegengesetzt. Meistens befindet sich der Mond dann unter oder über der Erdumlaufbahn. Liegt er genau auf der Erdumlaufbahn, so findet die Mondfinsternis statt.
Erst im Jahre 2011 durfte man im Juni eine totale Mondfinsternis erleben, doch auch das Vollmondjahr 2012 hält wieder eine große Überraschung bereit. Diese wird im August 2012 zu sehen sein, und zwar der sogenannte Blue Moon. Dieses bedeutet, dass es im Monat August zweimal einen Vollmond gibt, ganz zu Anfang des Monats und am Ende. Im Englischen gibt es eine Redewendung, die besagt, dass der Blue Moon nicht allzu häufig vorkommt. Durchschnittlich kann man den Blue Moon etwa alle 2,5 Jahre betrachten, eine totale Mondfinsternis lässt hingegen wesentlich länger auf sich warten. Etwa alle 10 Jahre kommt diese vor. In einem Vollmondkalender kann man dieses bequem und einfach nachschlagen und noch etwas steht in dem Vollmondkalender, er gibt wertvolle Tipps, zu sehr vielen Vorgängen in der Umwelt und Natur.


Wie schon zu anfangs berichtet, kann der Vollmond einige Auswirkungen auf den Menschen ausüben. In Deutschland geben etwa 40 % aller Menschen an, mondfühlig zu sein. Dieses kann Auswirkungen auf das Gemüt vieler Menschen haben, sie neigen dazu gereizter zu sein oder begehen mehr Fehler im Straßenverkehr oder aber schlafen einfach nur schlechter. Letzteres ist wohl darauf zurückzuführen, dass es bei Vollmond in der Nacht grundsätzlich wesentlich heller ist als in den anderen Nächten. Je heller jedoch die Nacht ist, desto weniger schüttet der Körper das Schlafhormon Melatonin aus. Der Mensch schläft somit nicht so tief und fest und wacht leichter in der Nacht auf.