An den richtigen Tagen das richtige tun

Gartenarbeit Zur Gartenarbeit gehören eine Menge Aktivitäten, wie etwa das Kompostieren, das Entfernen von Schnecken, das ernten und natürlich auch die Verarbeitung der Ernte.

Einen Komposthaufen kann man besonders effektiv an Jungfrau-Tagen ansetzen. Das Kompostieren ist eine Herausforderung für sich. Man sollte sich damit intensiv befassen, um nicht am Ende nur Gartenabfälle zu lagern. Pflanzenteile die krank oder von Schädlingen befallen sind, haben beispielsweise auf dem Kompost nichts zu suchen und sollten verbrannt werden.

An Skorpion-Tagen können Schnecken entfernt werden. Um die kleinen Biester möglichst effektiv vom Garten fern zu halten, können während des zunehmenden Mondes außerdem kleingestampfte Eierschalen auf Beeten und Kaffeesatz um den Gemüsegarten herum verteilt werden.

Wenn Stecklinge während abnehmendem Mondes an Jungfrau-Tagen gesteckt werden, kann man davon ausgehen, dass sie hervorragend gedeihen.

An den Wurzeln von Pflanzen sind winzige Härchen vorhanden, welche vom Ein- und Umpflanzen Schaden nehmen. Am besten gedeihen Jungpflanzen, wenn sie in den Abendstunden eingesetzt werden. Dies sollte man allerdings nicht an Wassermann-Tagen erledigen, denn die Wurzeln können dann keinen Halt finden.

Generell eignet sich der absteigende Mond sehr gut, um den Garten  zu bepflanzen. Damit Obst und Gemüse möglichst lang frisch und knackig bleibt, wird die Zeit während des aufsteigenden Mondes dazu empfohlen, um zu ernten.

Obst und Gemüse einzulagern ist ebenfalls eine Kunst für sich. Neben zahlreichen Tipps und Regeln, die man befolgen kann, damit man richtig einlagert und somit auch möglichst lang etwas von seiner Ernte hat, ist die beste Zeit zum Einlagern während des aufsteigenden Mondes.


Kräuter können hervorragend getrocknet werden. Am besten sollten sie während des absteigenden Mondes gesammelt werden, um sie dann weiter zu verarbeiten.

Wie gut Pflanzen gedeihen ist abhängig vom Nährstoffgehalt des Bodens. Dem Boden werden während des Wachstums Stoffe entzogen und ähnliche widerum zugeführt. Welche das sind, ist abhängig von der Gattung einer Pflanze. Auf biologische Weise kann das Nährstoffangebot des Bodens im Gleichgewicht gehalten werden, indem man im Vierjahres-Rhythmus die vier verschiedenen Gattungen abwechselnd anpflanzt, z.B. im ersten Jahr Fruchtpflanzen, im zweiten Jahr Blütenpflanzen, im dritten Jahr Blattgemüse und im 4. Jahr Wurzelgemüse.