Der kleine Krebs-Mond – Nähe und Liebe

KrebsmondSollte man in den Genuss kommen, einen kleinen Krebs-Mond in der Familie begrüßen zu dürfen, hat man die Aufgabe mehr Liebe und Nähe denn je in dieses Geschöpf zu investieren. Die Süßen sind verträumt, romantisch und verklärt. Stimmungsschwankungen gehören zur Tagesordnung. Sind sie im einen Moment super gut gelaunt, können sie kurze Augenblicke später plötzlich in sich gekehrt und traurig sein.

Nähe und Liebe sind so etwas wie ein Lebenselixier für die Krebs-Monde. Sie lassen sich gern umsorgen und bemuttern. Sollte man weitere Kinder haben, wird man sehr schnell den entscheidenden Unterschied bemerken, wie liebesbedürftig so ein Krebs-Mond im Gegensatz zu jeglichen anderen ist. Das Beste, was einem Krebs-Mond widerfahren kann ist ein Lob. Dann blühen sie auf und sind regelrecht glücklich, während sie hingegen resignieren und aufgeben, sollten sie mit Missachtung konfrontiert werden.

Da der Einfluss des Krebs-Mondes auch eine erhöhte Tendenz zu Ängsten und Unsicherheit mit sich bringt, ist es nicht ungewöhnlich, wenn Kleinkinder mit diesem Einfluss erst später Laufen und Krabbeln lernen. Sie sind nicht sehr aktiv, was Neues zu entdecken betrifft. Außerdem reagieren sie ängstlicher als andere Kinder auf Geräusche, Dunkelheit oder fremde Menschen.

Krebs-Monde, ganz gleich ob männlich oder weiblich, werden nicht nur gerne umsorgt, sondern kümmern sich auch gerne um andere. Putzen, Aufräumen, Kochen oder Pflegen gehören zu den Dingen, die sie von frühester Kindheit an gerne tun.


Ihre größte Waffe ist weinen. Obgleich man zarte Geschöpfe womöglich vor Tränen gern bewahrt, ist es dennoch nur von Vorteil, wenn Grenzen aufgezeigt werden und man nicht immer nachgibt.

Für Krebs-Monde ist der Schulbeginn oder der erste Tag im Kindergarten meist eine große Belastung, denn sie müssen damit ihre Geborgenheit zu Hause zurücklassen. Häufig sind sie introvertiert, unsicher oder regelrecht verloren. Auf die Angst vor unbekannten Dingen sollte man eingehen und diese aus dem Weg schaffen. Große Probleme wird es in der Schule kaum geben, obwohl sie sich gern der Träumerei hingeben.