Der kleine Stier-Mond – sehr charmant

StiermondMit einem kleinen Stier-Mond hat man ein verschmustes, sinnliches und romantisches Baby zu Hause. Sicherlich oft genug ganz nach der Vorstellung der Eltern. Doch ganz so perfekt wird sich dies nicht in jeder Hinsicht entpuppen. Das Stier-Mondchen ist nicht nur verschmust, es hat auch einen ausgesprochen starken Dickschädel.

Die Entwicklung der Babys geht häufig etwas langsamer vonstatten, als von Babys mit einem anderen Mondeinfluss. Darüber sollte man sich als Eltern nicht sorgen, die Stier-Monde sind nicht dumm oder unfähig, sondern schlicht und ergreifend bequem. Nicht selten steht das Baby dann irgendwann einfach plötzlich auf und läuft, ohne dass man es ihm zugetraut hätte. Und dann geht die Action auch erst richtig los, dann die Stierchen sind nur im jüngsten Alter ruhig und friedlich. Später suchen sie Abenteuer und werden wild und ungestüm. Bei Jungs ist dies noch stärker ausgeprägt, als bei Mädchen.

Stier-Monde sind sehr charmant und relativ harmlos während der typischen Trotzphase, obwohl sie durchaus störrisch sind. Dafür sind sie aber auch einsichtig und obgleich man vielleicht nicht viel erreicht, wenn man versucht Macht auszuüben und etwas zu befehlen, hat man mit Erklärungen gute Chancen, dem Stier-Mond etwas verständlich zu machen.

Die Muse in Form von Gesang oder Farben, sowie die Natur sind für Stier-Monde von größtem Interesse, während es ihnen widerstrebt im Mittelpunkt zu stehen. Die Schulzeit nehmen sie sehr ernst und obgleich sie häufig etwas langsamer sind als andere, bewähren sich ihre intensiven und beharrlichen Bemühungen. Schon in jungen Jahren lernen sie Geld zu schätzen, nicht um es auszugeben, sondern um es zu besitzen. Einige Münzen in einem Sparschwein ist ein weit besseres Geschenk für sie, als ein Spielzeug.

Das Bedürfnis nach Nähe, Liebe und Körperkontakt bleibt den Stier-Monden im gesamten Verlauf ihrer Kindheit erhalten. Wenn ihnen diese Liebe und Nähe nicht gewährt wird, äußert sich dies in einer tiefen Traurigkeit und sie verschließen sich gegenüber anderen, bzw. weisen andere ab.