Meditation verhilft zu mehr Gelassenheit und Vertrauen

MeditationManche Menschen glauben, dass Meditierende sich in einem seltsam entrückten Zustand befinden, auf der Flucht vor der Wirklichkeit, vor Problemen und schmerzlichen Gefühlen oder vor dem Leben selbst. Dabei stellt Meditation das genaue Gegenteil dar. Wer meditiert, zieht sich aus dem lärmenden „draußen“ zurück und hält inne. Er wendet sich dem klaren Hier und Jetzt zu und öffnet seinen Geist, ohne etwas zu beschönigen oder zu verleugnen.

Hinweis: Wer Kraft benötigt und innere Ruhe um auch anstrengende Situationen zu meistern, der sollte bei zunehmendem Mond meditieren.

Bei der Meditation richtet sich die Aufmerksamkeit nach innen, dabei werden Gedanken und Gefühle mit der Intention beobachtet, sie bewusst zu lenken. Im Alltag lässt man sich allzu oft von Sorgen und Gedanken ablenken und ist selten aufmerksam und konzentriert bei der Sache. Als Folge der Hektik unserer Zeit fühlen sich immer mehr Menschen ausgebrannt und erschöpft. Meditation bietet einen Ausgleich dazu.

Hinweis: Bei Vollmond sind wir oft unruhig und schlafen schlecht. Nützen Sie diese Zeit zum meditieren- bei Vollmond ist das günstig-

Ein Leben, das von Leistungsdruck und der Jagd nach Erfolg geprägt ist, bedarf auch der Phasen, in denen Ruhe und Entspannung im Mittelpunkt stehen. Dies kann in Form eines Mittagsschläfchens erfolgen, manche schlafen sich nach einer anstrengenden Woche am Wochenende gründlich aus. Andere Möglichkeiten sind sportliche Betätigung, Tanzen oder die Beschäftigung mit einem Hobby, das ausgleichend zu den Belastungen im Alltag wirkt.

Hinweis: Der abnehmende Mond eignet sich um Loszulassen. Wenn Sie Angste und Sorgen haben, dann meditieren Sie bei abnehmendem Mond.


Manchmal gelingt es jedoch nicht, die Anspannung mit einer dieser Methoden loszulassen. Dann ist die Suche nach anderen Formen der Entspannung angesagt. Die Meditation stellt dabei eine Möglichkeit dar, und es ist wissenschaftlich erwiesen, dass der Umgang mit Methoden der bewussten Entspannung die Fähigkeit fördert, auf Stress gelassener zu reagieren. Dies betrifft nicht nur Belastungen des Alltags, sondern auch Schmerzzustände, die sich besser ertragen lassen.

Hinweis: Wer mit dem Meditieren beginnen möchte, der sollte dies auf den Neumond legen um dann regelmäßig zu meditieren. Wer an Neumond meditiert wird von neuen Impulsen getragen.
Meditation wirkt beruhigend auf Körper, Geist und Seele. Insgesamt nehmen Meditierende eine wohlwollendere Haltung sich selbst gegenüber ein. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Konzentration auf den eigenen Atem. Eine ruhige und achtsame Atmung hat verschiedene körperliche und seelische Auswirkungen. So wird Herzrasen als Reaktion auf Stresssituationen gemindert, gleichzeitig erlebt man Gefühle als weniger aufwühlend.

Nach dem Meditieren fühlt man sich gleichermaßen körperlich entspannt wie auch gedanklich und gefühlsmäßig beruhigt. Die Konzentration auf den eigenen Atem schafft Abstand zu grüblerischen Gedanken, Plänen und Sorgen. Somit entsteht Raum für eine optimistische Grundhaltung und das Vertrauen darin, dass selbst die schlimmsten Sorgen vorbei gehen.